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Lasertherapie

Lasertherapie bei Inkontinenz

Kommt es zum Auftreten von Blasenschwäche bzw. ungewolltem Harnverlust bei Lachen, Husten oder Niesen, so spricht man von Stress- oder Belastungsinkontinenz. Mithilfe einer gezielten Laserbehandlung (Smoothlaser) wird die Durchblutung durch Einspriesen neuer Gefäße erhöht, die Scheidenhaut verdickt und die Befeuchtung verstärkt. Gleichzeitig wird die Vaginalwand durch neue Kollagenbildung verdickt und das Gewebe im Bereich der Harnröhrenöffnung sowie der vorderen Vaginalwand gestärkt und gestrafft. Ziel dieser schmerzlosen Behandlung ist die Normalisierung der Kontinenz, die normalerweise nach vier bis sechs Behandlungen wiederhergestellt werden kann. Da die Behandlung nur ca. 25 Minuten dauert und ohne Anästhesie durchgeführt werden kann, entstehen dadurch keine Ausfallzeiten.

Weitere Einsatzgebiete sind in der Menopause bei Trockenheit der Scheide, bei Atrophie und bei geweiterter Vagina die Verengung, besonders bei Senkungsbeschwerden! Seit Neuestem gibt es auch sehr gute Resultate bei chronischen Scheideninfektionen, besonders bei rezidivierenden Pilzproblemen!